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Ausstellung
Mittwoch 24.8.
Donnerstag 25.8.
Freitag 26.8.
Samstag 27.8.

 

AUSSTELLUNG IM NIEMANDSLAND

Vernissage am Mittwoch 24. August um 18:00 Uhr
Ausstellungsräume

Öffnungszeiten:
Mittwoch 18.00 - 22.00
Donerstag 18.00-22.00
Freitag 18.00 - 24.00
Samstag 12.00 - 24.00
Sonntag 12.00 - 16.00

DADA PAD`S
Eine begehbare Licht- und Video-Installation

Bildstörung


Der Schulhausplatz um 1900. Das Bild strahlt eine heute unvorstellbare Ruhe aus.
(Bildquelle: Historisches Museum Baden)

DER SCHULHAUSPLATZ
Aspekte aus der Geschichte eines städtischen Raumes. Eine temporäre Ausstellung in der Unterführung des Schulhausplatzes.

Fabian Furter

Anhand von Bildvergleichen «Gestern-Heute» wird auf sieben anschaulichen und reich bebilderten Tafeln die städtebauliche Entwicklung des heutigen Schulhausplatzes seit dem 17. Jahrhundert dargestellt.

WELCOME TO THE UNDERGROUND RANCH
Untergrundinstallation mit Bild und Ton

King of Trash & Graf Guss

Inspiriert wurde das audiovisuelle Geflecht durch Sagensammlungen aus dem Limmattal. Tief im Badener Untergrund auf der unterirdischen Ranch scheinen Zeit und Raum keine Rolle mehr zu spielen. Die Bewohner und die Gäste der Ranch sind bereits lange verstorben, doch ihre Seelen erzählen uns Fragmente möglicher Geschichten.

SPIELFELD
Eine von Klängen gesteuerte Choreographie, mit Lautsprechern und Mikrofonmembranen

Lara Stanic

Performance am Samstag 27. August um 21:00 und 21:30 Uhr.
Installation in der Ausstellung

Die Performerin trägt in ihrem "Spielfeld", das von mehreren Mikrophonen umsäumt ist, eine mit Lautsprechern applizierte Jacke. Die Schwingungen der Lautsprecher und der Mikrofonmembranen bestimmen die Regeln der Performance: Durch die Bewegungen des Körpers wird mit den entstehenden Feedbacksignalen musiziert - eine von Klängen gesteuerte, zwingende Choreographie entsteht.

YOU CAN DRIVE MY CAR
Eine akustische Verfolgungsjagd in der Tunellgarage wird zu einem realgewordenen Kinofilm für die Parking Besucher.

Mario Marchisella

Soundloop Dauer: ca. 5min In der Tunnelgarage ertönt eine einladende süffig – lässig - jazzig gepfiffene Melodie, die sich ästhetisch am Film Noir Soundtrack eines Godard Films orientiert. Auf der gleichen Tonspur hört man aber auch plötzlich das Klirren eines Autofensters, Tür wird geöffnet, geschlossen, Motor kurzgeschlossen, Wagen fährt hektisch los, die Reifen quietschen, überdrehen, ein zweites Auto kommt dazu, die Verfolgungsjagd kann beginnen, der Parking-besucher wähnt sich in einem realgewordenen Kinofilm.... ev. bekommt er es auch einwenig mit der Angst zu tun, der Film spielt sich in seinem Kopfe ab.

VON BADEN IN DIE WELT. TEIL 1/4: SÜDEN
Weg von Baden. Wie weit kommt man in 96 Stunden und gibt es eine Rückkehr? Eine Fotographische Reise.

Mario Purkathofer

Wie weit kann man in 4 Tagen kommen? Was macht man, wenn man angekommen ist? Gibt es ein Ankommen? Angekommen ist man nach 96 Stunden. Es geht immer weiter. Die Rückreise wird nicht thematisiert, hier bricht die Berichterstattung ab. Nix wie weg. Von Baden in die Welt. Von hier in die 4 Himmelsrichtungen. 4 Tage / 96 Stunden. Rückkehr erwünscht? Was ist anders an den anderen Orten? Wohin werden wir gelangen? Ist alles schon geplant? Kann man sich treiben lassen ohne Ziel? Wie zufällig kann eine Reise sein? Leute, Strassen und Landschaften, Landstrassen, Bau/Haltestellen, Sehnsüchte, mögliche Heimaten in der Fremde? Das Auswandern begleitet uns immer mit auf dem Weg. Wo könnten wir uns Niederlassen.

am Freitag 26. und Samstag 27. August

AUTOPILOT
Eine als Automat gedachte, selbstspielende Installation, die sich durch Rückkopplung selbst ansteuert.

Thomas Rehnert

Die Installation "Autopilot" für systemgesteuerte, selbstspielende Perkussionsinstrumente im geschlossenen Raum basiert auf einer Zusammenstellung von analogen Synthesizermodulen, die an Schlaginstrumenten befestigte Motoren und Relais ansteuern. Die synthetisch erzeugten Signale werden nicht direkt als Audiosignal, wie bei einem herkömmlichen Synthesizer, über Lautsprecher hörbar gemacht, sondern werden als Steuersignale für mechanisch produzierte Perkussionsklänge verwendet. Zusätzlich zur mechanischen Klangerzeugung mittels Motoren, werden auch Trommelkessel direkt angesprochen und somit als Lautsprecher verwendet. "Autopilot" ist eine als Automat gedachte, selbstspielende Installation, die sich durch Rückkopplung selbst ansteuert. Die resultierenden Perkussionsklänge werden von Mikrofonen abgenommen und wieder in das Synthesesystem eingespeist. "Autopilot" erforscht die Grenzen von Klangsynthese, algorithmischer Komposition, Live-Performance und Klanginstallation